20.01.2009 - Radtour durch die Karstberge
Nachdem wir uns alle ganz gute Mountainbikes ausgeliehen hatten, machten wir uns recht früh auf den im Reiseführer so schön beschriebenen Rundweg von 45 km. Wir fuhren wieder mit Sabine, Joachim und Kym.

Unser Weg war gesäumt von dutzenden Höhlen entlang der Strecke.Wir schauten uns 2 davon an, die erste Höhle war eine sehr kleine Höhle. Es ging einen sehr steilen und naturbelassenen felsigen Weg etwa 100 Höhenmeter nach oben in die recht kleine aber sehr schöne Höhle.Nach dem Aufstieg wurden wir mit einem traumhaften Panorama belohnt.


Die zweite Höhle die wir nach weiteren Kilometern erreichten war riesengroß. Sie hatte mehrere Hallen in die man klettern konnte. Sie war schon allein wegen ihrer Größe sehr beeindruckend.
An der 2. Höhle gab es auch eine Lagune in der man ganz toll baden und sich erfrischen konnte.
Unser Radweg führte uns immer wieder vorbei an Einheimischendörfern und die Kinder winkten uns immer mit einem fröhlichen sabei dii was übersetzt Hallo oder GutenTag bedeutet zu.



Einige Flussbetten mussten von uns auf der Route durchquert werden, wobei einige aufgrund der Trockenzeit kein Wasser hatten.




Nach unserer gemeinsamen Tour machten wir uns noch mit den anderen einen schönen Abend bei leckeren laotischen Essen und wie es der Zufall wollte, trafen wir da auch noch unsere beiden Schweizer von Phonsavan wieder.
Unser Weg war gesäumt von dutzenden Höhlen entlang der Strecke.Wir schauten uns 2 davon an, die erste Höhle war eine sehr kleine Höhle. Es ging einen sehr steilen und naturbelassenen felsigen Weg etwa 100 Höhenmeter nach oben in die recht kleine aber sehr schöne Höhle.Nach dem Aufstieg wurden wir mit einem traumhaften Panorama belohnt.
Die zweite Höhle die wir nach weiteren Kilometern erreichten war riesengroß. Sie hatte mehrere Hallen in die man klettern konnte. Sie war schon allein wegen ihrer Größe sehr beeindruckend.
An der 2. Höhle gab es auch eine Lagune in der man ganz toll baden und sich erfrischen konnte.
Unser Radweg führte uns immer wieder vorbei an Einheimischendörfern und die Kinder winkten uns immer mit einem fröhlichen sabei dii was übersetzt Hallo oder GutenTag bedeutet zu.
Einige Flussbetten mussten von uns auf der Route durchquert werden, wobei einige aufgrund der Trockenzeit kein Wasser hatten.
Nach unserer gemeinsamen Tour machten wir uns noch mit den anderen einen schönen Abend bei leckeren laotischen Essen und wie es der Zufall wollte, trafen wir da auch noch unsere beiden Schweizer von Phonsavan wieder.

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